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Kükenschlupfprojekt der Kindertagesstätte St. Raphael Pfaffenrot

Übersicht der Rassen, die ausgebrütet werden

Kükenschlupfprojekt

Direkt nach Fasching wurde alles gerichtet, um unseren Bruteiern die besten Voraussetzungen und eine heimelige Wohlfühlatmosphäre zu bieten. Dazu gehört eine gleichbleibende Temperatur von 37,8 Grad und eine konstante Luftfeuchtigkeit von 40 - 50%. Um dies zu gewährleisten gibt es natürlich ein Thermometer und ein Hygrometer auf dem dies kontrolliert wird.
In der Natur regelt die Glucke die gleichbleibende Wärme beim Bebrüten der Eier mit ihrem Körper, indem sie sich ganz behutsam auf ihre Eier setzt und sie rundum warm hält. 

Da wir keine echte Glucke haben, behelfen wir uns mit einem Brutapparat, der uns von Frank Maginot aus Langenalb zur Verfügung gestellt wurde. Die Bruteier hat uns Herr Marvin Dill vom KTZV Pfaffenrot gebracht.

Nun hoffen wir auf Nachwuchs aus den Eiern der so wohlklingenden Rassen wie:
- Vorwerkhühner
- Zwerg-New Hampshire
- Zwerg Wyandotten
Niederrheiner
- New Hampshire
Sulmtaler 
 

Auch von Christles Hoflädle aus Schielberg haben wir noch Eier zum Ausbrüten bekommen. Somit hoffen wir, dass aus den Eiern das eine oder andere Küken schlüpfen wird. 
Wie hält man diese nun auseinander, denn ein Ei gleicht doch dem Anderen - oder?  Bei genauerem Hinsehen stimmt das nicht ganz, denn auf den zweiten Blick erkennen wir Unterschiede in Größe und Farbe der Eier. Da gibt es braune, beige und weiße und auch das Gewicht variiert von 25 bis 65 Gramm. 
Am Dienstag ging es nun ab in den Brutapparat. Aber halt, erst bekam noch jedes Ei seinen Namen. Einfälle dazu gab es genug und die Kinder sprühten vor Ideen. Der absolute Renner waren Namen wie Sam, Sissy, Lilly. Herz und Elsa. Außerdem wurden auch originelle Ideen, wie z.B. Tornado, Schneeflocke, Vulkandrache, Schneeglöckchen und Sonnenei vergeben. Sogar die eigenen Namen oder die von Eltern, Geschwistern und Freunden wurden vergeben. Alles wurde auf die Eier geschrieben und dann ging es rein in die wohlige Wärme des Brutapparates.
Um ein gutes Schlupfergebnis zu erreichen, müssen wir nun auch die Aufgaben einer Glucke übernehmen:
In der Natur wärmt die fürsorgliche Glucke ihre Eier (das übernimmt zum Glück der Brutapparat), darüber hinaus wendet diese aber auch regelmäßig ihre Eier mit dem Schnabel und den Füßen. Dafür gibt es einen guten Grund, denn sonst würde der Kükenembryo an der Membran der Eischale festkleben und unweigerlich absterben. Das wollen wir natürlich nicht.


Darum müssen wir nun selbst diese Aufgabe übernehmen. Die Eier müssen dreimal täglich gewendet werden. Dabei hilft uns nun auch der notierte Name auf der Eierschale, weil man so die Lage des Eies gut erkennen kann. 
 
Morgens und mittags übernehmen diese Aufgabe die Kinder und Erzieherinnen. An den Abenden und am Wochenende haben wir Paten gefunden: engagierte Eltern, die die Zeit nicht scheuen und zum Drehen in den Kindergarten kommen. Ohne diese zusätzlichen fleißigen Hände könnten wir dieses Projekt gar nicht schaffen. Allen Küken-Schlupf-Infizierten Eltern vielen Dank.
 
Nach 8-10 Tagen werden wir die Eier schieren. Dann werden wir schon erkennen, ob ein Kükenbaby im Ei heranwächst, und somit Frau Huhn und Herr Hahn wirklich Nachwuchs erwarten. 
 

Das große Schlupf-Ereignis wird dann nach 20 bis 21 Tagen, also voraussichtlich am Montag und Dienstag, 1. Und 2. April 2019 in der Kita (Holzbachstraße 9b) sein. Alle, die das mit uns miterleben möchten, sind recht herzlich eingeladen in der Zeit von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr bei uns vorbeizuschauen. Wir hoffen, dass wir dann unsere Küken begrüßen und hautnah miterleben dürfen, wie sich die Kleinen aus ihren Eiern herausarbeiten und bei uns das Licht der Welt erblicken.

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